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Retrospektive 1980-89 suchen und finden im NO!art-Archiv

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RETRO 1980—1989

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PLOT: Der Mitbegründer der NO!art-Bewegung Stanley Fisher stirbt. Esther Morgenstern Gilman stirbt. Nach zehnjähriger mühevoller Übersetzung, endlosen Briefwechseln und Korrekturen mit und von Boris Lurie erscheint die NO!art-Anthologie in der Edition Hundertmark in Köln 1988.

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AUSSTELLUNGEN:

INFOFEEL-PAINTINGS | Galerie Hundertmark, Köln 1988 |  Diese Arbeiten von 1987-88 sind eine Fortsetzung der „Fühl-Bilder“ der frühen 54er Jahre. „Fühl-Bilder“ werden gemacht, durch Tasten, Liebkosen (meißeln ... zwei-dimensionale Skulptur) Schlagen, Kratzen - körperliche Einprägung des Augenblickes, geladen von einer Gefühlregung. Beide Hände, alle Finger, Ellbogen, die Fäuste, verüben einen Druck auf die Oberfläche - weiche Spuren, auf dem Papier oder der Leinwand hinterlässt.   mehr

 

GRAFFITI-KUNST - Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden 1989

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PUBLIKATIONEN:

NO!art, BuchcoverNO!art - PIN-UPS - EXCREMENT - PROTEST - JEW-ART | Anthologie mit Beiträgen von Aragon, Aronovici, Ashton, Ayden, Battcock, Brown, Brunelle, Clert, Dawson, D'Arcangelo, De Hirsh Margules, Dov Or-Ner, Erro, John Fisher, Stanley Fisher, Gassiot-Talabot, Gillespie, Gilman, Goertz, Goodman, Hess, Janco, Kahlke, Kline, Krim, Kusama, Lebel, Lurie, Micheli, Micheline, O'Doherty, Picard, Rosenberg, Schwartz, Shaknove Schwartz, Schwarz, Simon, Stein, Stuart, Toche, Vostell, Waitzkin, Wisniewski und Wolfe.   mehr
 

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GESCHRIEBENES:

STANLEY FISHER, GEHEIMNISVOLL BIS ZUM ENDE, Essay von Boris Lurie, New York 1980 | Es war 1960 oder 1961 als Kamerad Stanley wie auf einer Sandwolke aus der vom Winde verwehten Brooklyn-Sinai-Wüste in die 10th-Street-Coop-Galerieszene reingeblasen wurde. Der Juden-Beduine war die ganzen vorgeschriebenen 40 Jahre in der Wildnis umhergeirrt. Seine eisblauen Augen hatten sich ständig auf das Gelobte Land Manhattan gerichtet, nicht nur, um es zu erobern, sondern er wollte, wie David, das Gerechte Land auf das ganze heidnische Amerika ausdehnen.   mehr

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