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NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

Stuetzpunkt
Foundation

NO!manipulation

INDEX 2016

1960-69 | 1970-79 | 1980-89 | 1990-99 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021

PLOT : Die Welt verändert sich immer schneller und die manipulierte Kunst verharrt immer noch in konservativen selbstherrlichen egoistischen Bahnen und wird präsentiert in den White Cubes.
Dazu Boris Lurie: "Der Preis für die Kollaboration in der Kunst ist – wie in den Konzentrationslagern –, dass man im Exkrement erstickt. Nicht durch Nachgeben, Distanz, Kalt-Bleiben, Passivität oder durch Langweile entsteht grosse Kunst – was immer uns die Zyniker erzählen –, sondern die geheimnisvolle Zutat ist etwas, swas man schwer erlernen kann, nämlich Mut." - Die Boris Lurie Art Foundation arbeitet weiter an der Vernichtung der NO!art mit ihrer neuesten Ausstellung im Jüdischen Museum in Berlin und zeigt in merkwürdiger Zusammenstellung von einem unerfahrenen "Restaurator" nachgemalte Lurie-Werke, auf denen die neue Farbe zum Teil noch glänzt. Das Informationsmaterial erklärt nichts über die NO!art-Bewegung und deren propagierte Intentionen von Boris Lurie. Der Co- Direktor der Boris Lurie Art Foundation, Anthony Williams, prahlt in seinen Reden mit einem 100 Millionen Dollar-Erbe von Boris Lurie, das die Foundation auf merkwürdige Weise erhielt. Ausserdem hat Williams Boris niemals persönlich gekannt, es sei denn am Sterbebett, geschweige denn sich darum gekümmert, was die NO!art eigentlich bedeutet. So versteigt er sich unter anderem zu der Erklärung der Stalin-Liebe von Boris mit der Begründung, weil die Russen ihn in Buchenwald befreit haben. Fakt ist: Boris war im Aussenlager Magdeburg und wurde von den Amerikanern befreit, dokumentiert in Amikam Goldmans Film NO!art man. Fazit: Mit Geld kann man die grössten Dummheiten propagieren, wozu sich auch noch einige Professoren und Museen hingeben. Wenn das Boris Lurie hören und sehen könnte, würde "er im Grab rotieren".

Von 2009 an, also nach dem Tode von Boris Lurie 2008, wurde die Strategie bestimmt von Gertrude Stein und ihrer gegründeten Boris Lurie Art Foundation [BLAF], die absolut Boris Lurie's ursprünglichen Ideen, seinem  LETZTEM WILLEN und seiner STÜTZPUNKT FOUNDATION widerspricht. Das erschlichene monetäre Erbe von Boris verschwendet und verspendet sie an Institutionen und Museen, die ihr zu ihrer Gefälligkeit eine Boris Lurie Ausstellung erstellen. Die Direktoren und Kuratoren verfälschen und ignorieren für Geld alles, sogar die Wurzeln. mehr

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NEU IM ARCHIV

Berichte zu Boris Luries Gesundheitszustand und Befinden
   nachdem er seinen Letzten Willen und die Sützpunkt Foundation
   manifestiert hat und die Manipulation beginnt.
Background Information: Boris Luries Studio 543 E 6 Fotos

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FEEDBACK

Andreas Heusser: NO show museum | Zürich 13.08.
Detlev Hjuler: Über Peter Weibel | Flensburg | 03.03.

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NACHRUF

Charles GatewoodWIR TRAUERN UM CHARLES GATEWOOD — Er war involviert in der NO!art und beteiligte sich mit einen Beitrag zu Boris Luries Buch "NO!art in Buchenwald". Charles starb am 28. April 2016 im Alter von 74 Jahren.
 

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AKTIVITÄTEN

>>> INFOThe Outlaw Bible of American Art [1945-2016] Stephen A. Schwarzman Building, Celeste Auditorium | New York | Fifth Avenue Ecke 42nd Street am 22.06. um 18 Uhr | Alan Kaufman wird Höhepunkte aus dieser Geschichte des Untergrunds präsentieren und dabei Künstler und Momente wie Boris Lurie and the NO!art movement, Forrest Bess, Ana Mendieta, Ed Clark, Sue Coe, Joe Coleman, Clayton Patterson, The Guerrilla Art Action Group, David Wojnarowitz, and Jose 'Cochise' Quiles u.a. erwähnen.

>>> INFOClayton Patterson: ACKER AWARD
Howl Festival
6 East First Street zwischen Bowery und 2nd Ave
17. März, 19—21 Uhr

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EVENTS

infoClayton Patterson: The Launch of 12 Rounds
Overthrow Boxing Club
9 Bleeker Street | New York
am 5. Oktober von 18:30 bis 23:30 Uhr.

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AUSSTELLUNGEN

infoKlaus Fabricius: Das Wohin und Wozu
im Schaufenster von Michas Lädle
Stuttgart | Heusteigviertel | Weißenburgstr. 8
Freitag, 28.10.2016 von 18 bis 20 Uhr

infoMiron Zownir und K. Schles, J. Silverstone
Haus der Fotografie | Deichtorhallen
Hamburg | Deichtorstraße 1 | 5.5. – 7. 8.2016
 

infoBoris Lurie: Keine Kompromisse
Jüdisches Museum
Berlin | Lindenstraße 9-14 | 26.2.—31.7.
 

infoClayton Patterson:
NYC Streets, Then and Now

Gruppenausstellung
Salomon Arts Gallery | 83 Leonard Str | New York

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BÜCHER

infoJose "COCHISE" Quiles & Clayton Patterson:
The Street Gangs of the Lower East Side

Paperback | 436 p. | 38 images | The Street Gangs of the Lower East Side "keeps it real." Jose "COCHISE" Quiles provides a brutally honest, self-reflective and moving account of one badass gangbanger's struggle to break the cycle of violence and poverty since birth through creativity and compassion for others. Quiles's eventual redemption Springs from a life spent keeping one foot on either side of the line between good and evil.

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DISKUSSION

Annäherungen an Boris Lurie: NO!art und die Verweigerung des Kunstmarkts | Podiumsdiskussion am 13. Juni 2016 um 19:30 Uhr | Das radikale NEIN! von Boris Luries Werk wendet sich gegen den Kunstbetrieb, gegen den Konsum und gegen eine Menschheit, die zu millionenfacher Vertreibung und Massenmord fähig war. Seit Luries Diagnose des »investment art markets« hat sich das Phänomen nur noch beschleunigt. In einer Diskussion mit unserer Sammlungsleiterin Inka Bertz, dem Kurator Wulf Herzogenrath und weiteren Gästen fragt Julia Voss (Frankfurter Allgemeine Zeitung) nach der Beschaffenheit von Luries Radikalität und ihrer Bedeutung für die Gegenwartskunst.

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FILMPREMIEREN

infoMiron Zownir: Back to Nothing
Premie im Babylon
Berlin | Rosa-Luxemburg-Str. 178
14. April 2016 um 22:15 Uhr

infoRudij Bergman: Die Kunst des Boris Lurie
Premiere | Videodokumentation
Michael Blumenthal Akademie
Berlin | Lindenstr. 9-14 | 21. März 2016 um 19 Uhr

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FILMVORFÜHRUNGEN

Dettmer-Finke & Reichelt: Shoah & Pin-ups —Der NO!-Artist Boris Lurie | Montagskino mit anschließendem Gespräch am 6. Juni 2016 | Der Dokumentarfilm erzählt von Boris Luries Tabubrüchen und geht in einer filmischen Spurensuche der Frage nach, was den Künstler daran hinderte, angenehmere Bilder zu schaffen. Kommentar

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VORTRAG

Der Holocaust und das Problem der visuellen Repräsentation | Vortrag von Peter Weibel am 30. Mai 2016 um 19:30 Uhr | Der Künstler, Ausstellungskurator und Leiter des ZKM in Karlsruhe Peter Weibel spricht über Boris Luries ästhetisches Programm, die zentralen Verfehlungen des zwanzigsten Jahrhunderts visuell erfahrbar zu machen. Kommentar

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WEBSEITEN

FACESHOTSFACESHOTS | Konzept von Dietmar Kirves
"Anonymisierungen in den Medien"  ,
 

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